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Sicherheitslücke bei Microsoft-Exchange offenbar schwer zu schließen

ddp REDMOND. Microsoft hat offenbar Schwierigkeiten, eine bereits bekannte Sicherheitslücke im Mailserver Exchange-Programm 2000 zu schließen. Wie der Informationsdienst C-Net berichtet, ist auch das zweite bereit gestellte Reparaturprogramm (Patch) fehlerhaft.

In der vergangenen Woche hatte Microsoft gemeldet, dass ein Problem im Zusammenspiel zwischen Exchange 2000 und dem Browser Internet Explorer zu einer Verwundbarkeit von Rechnern führen könne. Der Software-Konzern stellte zwar sofort einen Patch zur Verfügung, der das Problem beheben sollte. Dadurch habe aber Exchange 2000 durch einen Programmfehler Exchange 2000 sämtliche System-Ressourcen beansprucht und die Rechner so zum Absturz gebracht. Ein zweiter, verbesserter Patch sollte hier Abhilfe schaffen.

C-Net zufolge hätten sich aber bei dem Informationsdienst bisher schon drei Systemadministratoren gemeldet, deren Server nach Installation des zweiten Patches ebenfalls abstürzten. Microsoft bestreitet bisher, dass es mit dem zweiten Patch Probleme gebe.

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