Sieben Stunden Wartezeit
Der letzte Wähler

dpa REGGIO CALABRIA. Antonio Suraci (51), Wähler aus Reggio Calabria, war der Letzte bei der Parlamentswahl in Italien.

Es war Montagmorgen 04.05 Uhr, als er seinen Stimmzettel endlich in die Urne warf. Eigentlich hätten die Wahllokale schon sechs Stunden früher schließen sollen.

Sieben Stunde lang hatte Suraci tapfer in der Schlange gewartet. Dafür wurde er später belohnt: Sogar das italienische Fernsehen berichtete am Montag über den vorbildlichen Staatsbürger. Kommentieren wollte Signor Suraci seine lange Wahlnacht aber nicht.

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