Siebtgrößte italienische Bank
Antonveneta geht an die Börse

Die siebtgrößte italienische Bankgruppe Antonveneta geht am kommenden Montag an die Börse. Die genossenschaftlichen Anteile der venezianischen Bank werden in Aktien umgetauscht und an der Mailänder Börse notiert, berichteten italienische Medien.

HB/dpa ROM. Antonveneta wird von einer Volkssparkasse in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. "Dies ist der erste wichtige Börsengang in diesem Jahr. Und der Titel hat gute Aussichten, in den MIB30 einzusteigen", sagte ein Finanzexperte.

Die Kernanteilseigner - ABN-Amro (Amsterdam), LLoyd Adriatico (Allianz AG) sowie eine Gruppe von Unternehmern aus Norditalien - hätten sich auf einen Aktionärspakt zur gemeinsamen Beherrschung der Bank geeinigt, hieß es. Bis Ende 2003 sollen die rund 700 bestehenden Filialen der Bank um insgesamt 200 neue Filialen in Norditalien ergänzt werden. Antonveneta hat im vergangenen Jahr ihren Nettogewinn um 39 Prozent auf 270 Millionen Euro gesteigert.

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