Sieg gegen ungarischen Vizemeister
Handballerinnen des HC Leipzig im Finale des Masters-Turnier

Die Handballerinnen des HC Leipzig stehen als erstes Team im Finale des Masters-Turniers. Die Gastgeberinnen blieben in den Gruppenspielen ungeschlagen.

HB BERLIN. Die Handballerinnen von Gastgeber HC Leipzig stehen als erstes Team im Finale des 2. Masters-Turnier. Nach dem 33:30-Auftaktsieg gegen den kroatischen Serienmeister Podravka Vegeta Koprivnica gewann der HCL am Sonntag deutlich mit 33:22 (18:15) gegen den ungarischen Vizemeister Györ Graboplast und setzte sich damit ungeschlagen an die Spitze seiner Dreier-Gruppe.

«Wir haben heute gezeigt, dass wir nicht nur individuell gut sind, sondern als geschlossenes Team und mit viel Spaß auftreten können», so Milica Danilovic, die mit zehn Toren für die Gastgeberinnen überzeugte. Nationalspielerin Grit Jurack, Nina Wöz und Doreen Geheb trafen je viermal.

Im Endspiel am Dienstag (17.00) trifft Leipzig auf den Sieger der Parallelgruppe, in der auch DJK/MJC Trier spielt. Der deutsche Meister, der sein erstes Gruppenspiel mit 32:30 gegen Austria-Meister Hypo Niederösterreich gewonnen hatte, trifft in der entscheidenden Partie um den Finaleinzug am Montag um 17.30 Uhr auf Krim Ljubljana. Der Vorjahressieger aus Slowenien fertigte am Sonntag Niederösterreich 40:17 (17:11) ab und ist nicht nur deshalb für Leipzigs Trainer Maik Nowak erster Anwärter auf das zweite Endspielticket.

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