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Siemens Mobil in China: Millionengrenze überschritten

Siemens Mobil will den Handy-Ausstoß bis zum Ende des kommenden Jahres auf etwa 1,5 Millionen Geräte steigern.

HB PEKING. Die Handy-Produktion ist das Sorgenkind der Siemens AG - außer in China. Dort stellt der Elektrokonzern in einem deutsch-chinesischen Joint Venture, der Siemens Shanghai Mobile Communications Ltd. (SSMC), Mobiltelefone her. Siemens plant sogar eine Ausweitung der Handyproduktion in China. "In diesem September wird am Produktionsstandort Schanghai das erste Mal die Schallgrenze von einer Million Mobiltelefonen durchbrochen", sagte der Finanzvorstand der SSMC, Joachim Rutzen.

Im kommenden Oktober werden die bisher zehn Produktionslinien um zwei weitere für jeweils neuen Millionen Mark erweitert. Der Handy-Ausstoß solle dadurch bis zum Ende des Jahres auf etwa 1,5 Millionen Geräte steigen. Derzeit geht noch der größte Teil der Produktion in den chinesischen Markt. Rutzen kündigte aber an, dass der Exportanteil von etwa einem auf zwei Drittel steigen soll.

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