Sinkende Preise für Energierohstoffe
Weltwirtschaft: Stabile Rohstoffpreise

Der Anstieg der Preise an den Rohstoffmärkten scheint vorerst gestoppt. Der Rohstoffpreisindex, den das Hamburger Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) monatlich ermittelt, legte im Mai gegenüber dem Vormonat nur um 0,1 Punkte zu.

DÜSSELDORF. Zwar zogen die Preise für Energierohstoffe nochmals leicht an. Bei den meisten anderen Rohstoffen gaben die Notierungen dagegen nach. So waren agrarische Rohstoffe um 1,5 Prozent billiger als im Vormonat. Bei NE-Metallen belief sich das Minus auf 1,4 Prozent. Noch günstiger sieht das Bild aus, wenn man die Rohstoffpreise auf Euro-Basis zu Grunde legt. Infolge der Abwertung des US-Dollars fielen die Preise für Energierohstoffe im Mai um 2,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Agrarische Rohstoffe waren sogar 4,8 Prozent billiger zu haben. Wertet der Dollar in den nächsten Wochen weiter gegenüber dem Euro ab, dürfte sich die Einfuhrrechnung der europäischen Rohstoffimporteure weiter verbilligen.

Quelle: WirtschaftsWoche

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