Slawischstämmige Mazedonier legen offenbar neue Forderungen vor
Friedensverhandlungen in Mazedonien überraschend ausgesetzt

Die Friedensverhandlungen in Mazedonien sind am Montagnachmittag überraschend ausgesetzt worden.

afp Ohrid. Die slawischen Parteien hätten "neue Forderungen" auf den Tisch gelegt, teilten Diplomaten am Verhandlungsort Ohrid mit. Präsident Boris Trajkovski habe für den späten Nachmittag den nationalen Sicherheitsrat einberufen, um über die Situation zu beraten. US-Unterhändler James Pardew sprach von einem "schweren Rückschlag".

Zuvor hatte die Einigung auf eine Polizeireform die Hoffnung auf ein umfassendes Friedensabkommen geweckt. Der EU-Sondergesandte François Léotard hatte sich zuversichtlich über einen Friedensschluss bis spätestens Dienstag gezeigt.

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