Smart legt weiter zu
Absatz der Mercedes-Gruppe bröckelt

Der Absatz der Mercedes-Gruppe ist in diesem Jahr um 2 Prozent zurückgegangen. Angesichts der schwierigen Verhältnisse dennoch ein zufriedenstellendes Ergebnis - dies teilte der Mutterkonzern Daimler-Chrysler am Montag in Stuttgart mit.

HB STUTTGART. Die Mercedes-Gruppe hat in den ersten acht Monaten des Jahres mit 805 600 Fahrzeugen einen Absatzrückgang von zwei Prozent hinnehmen müssen. In Deutschland wurden bis Ende August 257 900 Autos abgesetzt - ein Rückgang von 9,5 Prozent. In den USA gab es mit 142 200 verkauften Pkw einen neuen Absatzrekord (plus 4,4 Prozent), teilte Daimler-Chrysler am Montagabend in Stuttgart mit.

Die Marke Mercedes-Benz verbesserte mit einem nur leichten Absatzrückgang um 2,1 Prozent auf 725 900 Autos ihren Marktanteil in einem schrumpfenden Markt, sagte Daimler-Chrysler-Vorstandsmitglied Jürgen Hubbert am Vorabend der IAA in Frankfurt. "Angesichts der schwierigen Verhältnisse sind wir sehr zufrieden." In Westeuropa konnte die Mercedes-Gruppe (Mercedes-Benz, smart, Maybach) per August mit 286 600 Einheiten den Absatz auf Vorjahresniveau halten. Von den Modellen war es die E-Klasse, die mit 199 500 Stück (plus 38 Prozent) am besten abschnitt. Aber auch die S-Klasse legte nochmals um fünf Prozent zu (72 000 Einheiten).

Die Kleinwagenmarke smart setzte im Jahresverlauf 79 700 Autos ab (minus 1,3 Prozent). Im Monat August konnte smart um 3,6 Prozent zulegen (6 800 Stück), weil sich vor allem der neue Roadster gut verkaufte. Mercedes-Benz verlor beim Absatz im August 8,3 Prozent (80 900), so dass die Car Group in dem Ferienmonat August insgesamt 87 700 Autos (minus 7,5 Prozent) verkaufte.

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