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Smart weist Bericht über vorgezogenen US-Markteintritt zurück

Die angeschlagene Daimler-Chrysler-Kleinwagensparte smart hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach sie den für 2006 geplanten Markteintritt in die USA vorziehen will. Solche Überlegungen gebe es nicht, sagte ein smart-Sprecher am Montag auf Anfrage. smart halte an 2006 fest.

dpa-afx STUTTGART. Die angeschlagene Daimler-Chrysler-Kleinwagensparte smart hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach sie den für 2006 geplanten Markteintritt in die USA vorziehen will. Solche Überlegungen gebe es nicht, sagte ein smart-Sprecher am Montag auf Anfrage. smart halte an 2006 fest. Erst müsse das Händlernetzwerk aufgebaut werden.

Die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) hatte unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, das Unternehmen erwäge, den US-Markteintritt vorzuziehen. Auch ein neuer Kooperationspartner bei der technischen Entwicklung oder im Vertrieb sei demnach möglich.

In der vergangenen Woche hatte Daimler-Chrysler-Finanzvorstand Manfred Gentz in einer Analystenrunde Anlass zu Spekulationen gegeben, der Konzern könnte die Marke smart aufgeben. Daimler-Chrysler-Chef Jürgen Schrempp stellte sich anschließend jedoch hinter die angeschlagene Sparte. Um profitabel zu arbeiten soll nun unter anderem das Vertriebsnetz ausgebaut werden. Gleichzeitig werde alles auf den Prüfstand gestellt, das betreffe aber keine Arbeitsplätze, sagte am vergangenen Freitag ein Sprecher der dpa-AFX.

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