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Software: Oracle-Warnung ein schlechtes Omen!

Das Brokerhaus Salomon Smith Barney bezeichnet die Ertragswarnung von Oracle als schlechtes Omen für die B2B- und Unternehmens-Softwaresparte. Die Warnung sei ein erster Indikator dafür, dass die abflauende Konjunktur an diesen Bereichen nicht spurlos vorübergeht.

Der Analyst stuft die Aktien von Oracle und CommerceOne ab und senkt die Kursziele bei Ariba, i2Technologies, Mercury Interactive und TIBCO Software. Lediglich die Einstufung und das Kursziel für BEA Systems bleiben unverändert. Die Tatsache, dass Oracle sowohl im Dezember als auch im Januar eine unerwartet gute Nachfrage signalisiert hat, spricht für eine rapide schwindende Nachfrage im Februar. Oracles Konkurrenten dürften im Februar und März vor einem ähnlich schlechten Geschäftslage stehen. Das Risiko unerwartet niedrigerer Ergebnisse hat damit erheblich zugenommen. Die Kursziele werden wie folgt verändert: Ariba von 48 auf 15 Dollar, CommerceOne von 79 auf 20 Dollar, i2Technologies von 64 auf 33 Dollar, Oracle von 33 auf 15 Dollar, Mercury Interactive von 80 auf 68 Dollar und TIBCO von 32 auf 16 Dollar.

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