Software-Unternehmen meldet erste Erfolge bei Restrukurierung
Ixos auf dem Weg der Besserung

Die am Frankfurter Neuen Markt notierte Ixos Software AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2000/01 (zum 30. Juni) ihren Verlust bei höherem Umsatz zurückgefahren.

Reuters FRANKFURT. Der operative Fehlbetrag habe sich im Berichtszeitraum auf 2,4 Mill. Euro belaufen nach 6,8 Mill. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, teilte das Münchner Unternehmen am Donnerstag in einer Pflichtveröffentlichung mit. Hierbei seien die außerordentlichen Erträge im Zusammenhang mit der Restrukturierung und Auflösung entsprechender Rückstellungen einbezogen. Damit liege der operative Fehlbetrag je Aktie unter Einbeziehung aller Umtauschrechte bei elf Cents nach 24 Cents im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz habe zugleich um 24 % auf 24 Mill. Euro zugelegt.

Wie der Hersteller von Dokumentenemanagement-Software weiter mitteilte, wurden wichtige Teile des Restrukturierungsprogramms bereits früher als geplant erreicht. Bei reduzierter Mitarbeiterzahl seien überdurchschnittliche Zuwachsraten beim Lizenzumsatz erzielt worden. Dieser sei um 30 % auf zwölf Mill. Euro gesteigert worden. Lediglich der Serviceumsatz sei um neun Prozent auf 6,3 Mill. Euro zurückgegangen, was insbesondere mit dem Verkauf der Tochtergesellschaft Ixos Anwendungs GmbH-Software zu begründen sei, hieß es.

Im laufenden Geschäftsjahr will das Münchner Unternehmen den Angaben zufolge durch die Restrukturierung seine Kosten um 20 Mill. Euro reduzieren.



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