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Solarworld will Absatz in Asien über Kooperationen ankurbeln - China im Visier

(dpa-AFX) Bonn - Der Solarhersteller Solarworld < SWV.FSE > will seinen Absatz in Asien über Kooperationen ankurbeln. "Wir werden nach Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka Solarzellen liefern, die von lokalen Partnern zu Modulen weiterverarbeitet werden", sagte Vorstandschef Frank Asbeck am Donnerstagabend der Nachrichtenagentur dpa-AFX.

(dpa-AFX) Bonn - Der Solarhersteller Solarworld < SWV.FSE > will seinen Absatz in Asien über Kooperationen ankurbeln. "Wir werden nach Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka Solarzellen liefern, die von lokalen Partnern zu Modulen weiterverarbeitet werden", sagte Vorstandschef Frank Asbeck am Donnerstagabend der Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Die Vorgehensweise sei für diese Länder ideal und trage mit zur Energiewende bei. Die Vereinbarungen schloss Asbeck auf einer Asientour, die am Freitag zu Ende geht. Konkrete Angaben zum erwarteten Umsatzvolumen machte der Manager nicht. "In Relation zum deutschen Markt handelt es sich um geringere Summen."

China IM Fokus

Im Fokus der Bonner Gesellschaft steht auch China. "Wir verhandeln derzeit in China über eine strategische Kooperation", sagte Asbeck. Weitere Details nannte er nicht. China gilt wegen seiner Energieprobleme als einer der größten Wachstumsmärkte für alternative Energien.

Die Bonner Solarworld ist der größte eigenständige Solarkonzern Deutschlands. Der Konzern unterhält Standorte unter anderem in Bonn und Freiberg (Sachsen). Für dieses Jahr rechnet die Gesellschaft mit einem Umsatzplus von mehr als 50 Prozent auf 150 Millionen Euro und einem Gewinn zwischen einem und neun Millionen Euro.

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