Solide Finanzen sind nötig
Fußballvereine lernen besser zu wirtschaften

Eine neue Studie zeigt: Die Vereine der 1. und 2. Liga werden auch im Umgang mit Geld langsam zu Profis.

FRANKFURT. Man mag es angesichts von Negativ-Beispielen wie Borussia Dortmund kaum glauben: Aber viele der großen deutschen Fußballvereine sind auf dem Weg zu profitablen Wirtschaftsunternehmen. Das ergab eine Untersuchung der WGZ-Bank und der Wirtschaftsprüfer von KPMG.

Danach profitieren die Vereine von besseren Einnahmen und geringeren Ausgaben. Insbesondere bei den Einnahmen durch die Stadionbesucher ist die 1. Bundesliga in Europa mit durchschnittlich 35 000 Zuschauern pro Spiel an der Spitze. Das sind zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch die Sponsoren-Einnahmen wachsen stetig, ebenso die Einkünfte durch Medien-Rechte. Gleichzeitig sind die Lizenz-Spielerkader seit 2000 um zehn Prozent geschrumpft und die Arbeitsverträge vieler Spieler enthalten leistungsbezogene Komponenten.

Solide Finanzen sind nötig: Wegen der verschärften Kreditrichtlinien können die Vereine nicht mehr wie bisher auf Pump leben.

Quelle: News

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