Sonderfall bildet das Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion
Fifa legt Namen für WM-Stadien fest

Der Fußball-Weltverband Fifa hat die offiziellen Namen für die 12 Stadien bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland festgelegt. Sponsorennamen sind nicht erlaubt, teilte die Fifa am Donnerstag mit.

HB HAMBURG. Danach müssen die Arenen in Hamburg (AOL - Arena), Hannover (AWD Arena), Köln (RheinEnergieStadion) und München (Allianz Arena) während der WM vom 9. Juni bis 3. Juli 2006 auf ihre Sponsorennamen verzichten, da in den Stadien nur die FIFA-Sponsoren werben dürfen. Die vier Arenen erhalten zu ihren Ortsnamen den Begriff FIFA WM-Stadion.

Einen Sonderfall bildet das Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion, dessen Namen von der Fifa anerkannt wurde. Der Automobilhersteller Daimler hatte vor der Leichtathletik-WM 1993 die Namensrechte am damaligen Neckarstadion gekauft und das Stadion umbenannt.

Bis zur WM wollen weitere Vereine und Städte die Namensrechte an ihren Stadien verkaufen. Derzeit werden Geldgeber unter anderem für das Waldstadion in Frankfurt, das Zentralstadion in Leipzig und für das Frankenstadion in Nürnberg gesucht.

Die Stadionnamen für die WM 2006:
Berlin: Olympiastadion
Dortmund: Westfalenstadion
Frankfurt: Waldstadion
Gelsenkirchen: Arena AufSchalke
Hamburg: FIFA WM-Stadion Hamburg
Hannover: FIFA WM-Stadion Hannover
Kaiserslautern: Fritz-Walter-Stadion
Köln: FIFA WM-Stadion Köln
Leipzig: Zentralstadion
München: FIFA WM-Stadion München
Nürnberg: Franken-Stadion
Stuttgart: Gottlieb-Daimler-Stadion

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