Sorgen über die US-Konjunktur
Euro markiert Fünf-Monatshoch über 0,91 Dollar

Händler berichteten von Nervosität vor der Veröffentlichung von US-Konjunkturdaten am Nachmittag. Analysten erwarten den zehnten Rückgang der US-Industrieproduktion in Folge.

rtr LONDON. Die andauernden Sorgen über die Konjunkturlage in den USA haben den Euro am Mittwoch mit mehr als 0,91 Dollar auf den höchsten Stand seit Mitte März steigen lassen. Gegen 11.50 Uhr kostete ein Euro 0,9107/10 Dollar, nachdem er zuvor bis auf 0,9118 Dollar gestiegen war. Der Vorabendschlusskurs in New York lag bei 0,9023/28 Dollar.

Händler berichteten von Nervosität am Markt vor der Veröffentlichung von US-Konjunkturdaten am Nachmittag. Analysten erwarten den zehnten Rückgang der US-Industrieproduktion in Folge. Auch die Warnung des Internationalen Währungsfonds (IWF) vor wirtschaftlichen Ungleichgewichten in den USA und weiteren möglichen Kursverlusten des Dollar vom Dienstagabend wurde am Mittwoch weiter als Grund für Dollar-Verkäufe genannt.

Mehr zum Thema Euro: Das Euro-Special von Handelsblatt.com

Jeder dritte Deutsche hat Angst vor dem Euro

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%