Sorgenkind Chrysler
Vereins- und Westbank stuft Daimler-Chrysler auf "Marktneutral" zurück

dpa-afx HAMBURG. Die Vereins und Westbank - hat Aktien des Daimler-Chrysler-Konzerns von "Übergewichten" auf "Marktneutral" zurückgestuft. Der Konzern habe Schwierigkeiten in den USA und kämpfe mit Qualitäts- und Managementproblemen bei Mitsubishi, erklärte Analyst Frank Laser von der Vereins Westbank-und am Freitag in Hamburg. DaimlerChrysler ist mit 34% an dem japanischen Autobauer beteiligt.

Der Analyst stufte zudem das Kursziel auf Sechs-Monats-Sicht von 73 Euro auf 62 Euro herab. Die Gewinnschätzung je Aktie verringerte der Finanzmarkt-Experte für das Jahr 2000 von 6,48 auf 5,74 Euro und für 2001 von 7,16 auf 5,87 Euro. Absatzprobleme in den USA gingen vor allem auf das Konto der Marke Chrysler. Als weiteres Sorgenkind nannte der Experte die US-Lkw-Sparte. Einen Schub erwartet der Experte vom Europageschäft. Hier sei die Entwicklung der Marken Mercedes und Smart sehr positiv zu bewerten.

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