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Sozialministerin erlitt Nervenzusammenbruch

Die wegen umstrittener Fluthilfen in die Kritik geratene sächsische Sozialministerin Christine Weber (CDU) hat am Pfingstsonntag einen schweren Nervenzusammenbruch erlitten.

HB/dpa DRESDEN. Das habe die Familie der Ministerin mitgeteilt, sagte Regierungssprecher Christian Striefler am Dienstag in Dresden. Weber hatte nach der Jahrhundertflut im vergangenen Jahr zur Behebung von Schäden an ihrem Haus Hilfsgelder in Anspruch genommen. Sie hatte aber keinen Flutschaden, sondern einen Regenwasserschaden erlitten. SPD und PDS in Sachsen sowie der Bund der Steuerzahler haben deshalb den Rücktritt der Ministerin gefordert.

Weber sei in stationärer Behandlung, sagte der Regierunssprecher. Nach Auskunft des behandelnden Arztes braucht Frau Weber jetzt Ruhe, daher solle ihr Aufenthaltsort nicht bekannt gegeben werden.

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