Spanien an der Spitze
Arbeitslosigkeit in der Eurozone leicht gestiegen

Die geringste Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone verzeichneten Luxemburg, die Niederlande und Österreich. Die höchste Quote hatte Spanien.

HB/dpa LUXEMBURG. Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im März leicht gestiegen. Wie das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte, betrug die Arbeitslosenquote 8,7 %. Im Februar hatte sie bei 8,6 % gelegen. Für die EU der 15 berechneten die Statistiker für März eine zu Februar unveränderte Quote von 7,9 %.

Die geringste Arbeitslosigkeit verzeichneten Luxemburg (3,4 %), die Niederlande (3,6 %) und Österreich (4,3 %). Die höchste hatte Spanien (11,5 %), gefolgt von Finnland und Frankreich (jeweils 9,1 %) sowie Deutschland (8,9 %). Eurostat schätzt, dass im März in der Eurozone 12,2 Mill. und in der EU der 15 insgesamt 14,1 Mill. Menschen ohne Arbeit waren.

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