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Spanische BSCH-Bank ohne Doppelspitze

nw DÜSSELDORF. José Maria Amusategui, einer der beiden Präsidenten der spanischen Großbank Banco Santander Central Hispano (BSCH), ist gestern, wie seit längerem erwartet, zurückgetreten. Damit steht Emilio Botín jetzt allein an der Spitze. Beide hatten seit der Fusion von Banco Santander und Banco Central Hispano Anfang 1999 einen erbitterten Machtkampf geführt, weil sie sich nicht über die Strategie der Bank einigen konnten. Botín galt aber immer als der Stärkere. Ursprünglich sollte der frühere BCH-Manager Amusategui erst im März kommenden Jahres gehen. Der geschäftsführende Vorstand Angel Corcóstegui verliert in ihm einen Verbündeten.

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