Spannung im Nahen Osten belasten
Brüsseler Wachstumsprognosen müssen gesenkt werden

Das Wachstum in der Eu wird vermutlich geringer ausfallen als erwartet, so die Kommission.

rtr BRÜSSEL. Das diesjährige Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union (EU), den USA und Japan wird nach Einschätzung der EU-Kommission möglicherweise geringer ausfallen als zunächst erwartet. Die jüngste Entwicklung der EU zeige zunehmende Abwärtsrisiken für die bisherige Prognose, erklärte die Kommission am Donnerstag in Brüssel, einen Tag vor einem informellen Treffen der EU-Finanzminister in Kopenhagen.

Das Wachstum im zweiten Quartal werde wohl etwas geringer ausfallen als erwartet, sagte ein Kommissionssprecher. Es könne zu einer leichten Verzögerung des Anziehens des Wachstums in diesem Jahr kommen. Zu den Unsicherheitsfaktoren gehörten auch die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten und um den Irak. Die Kommission hatte im Frühjahr ein Wachstum von 1,4 % für dieses Jahr für die Eurozone vorhergesagt.

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