Spekulationen damit beendet
US-Regierung hält an Dollar-Politik fest

Die Währungspolitik der USA ist nach den Worten einer Sprecherin des US-Präsidialamtes unverändert.

Reuters WASHINGTON. "Wir unterstützen einen starken Dollar und glauben, dass auf Wachstum ausgerichtete Politik zu einem starken Dollar führt", sagte Präsidialamts-Sprecherin Claire Buchan.

Seit dem Wechsel an der Spitze des US-Finanzministeriums wird an den Märkten spekuliert, ob die US-Regierung von ihrer bisherigen Haltung eines stabilen Dollarkurses abweicht. Der designierte neue Finanzminister John Snow habe die Märkte bisher noch nicht vom Gegenteil überzeugt, erklären Händler. Dies habe in den vergangenen Wochen zu der Talfahrt des Dollar beigetragen.

Der Dollar, der zum Euro am Dienstag zeitweise auf ein Drei-Jahres-Tief fiel, erholte sich indessen am Nachmittag leicht. Im New Yorker Mittagshandel fiel der Euro auf Kurse unter 1,03 Dollar von zuvor deutlich darüber.

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