Spekulationen in einem Medienbericht um eine bevorstehende Insolvenz
Babcock-Sprecher sieht keine Insolvenzgefahr

Der Babcock-Konzern sieht nach dem Anteilsverkauf an der Werft HDW keine Gefahr der Insolvenz. "Die Situation bei Babcock ist schwierig aber lösbar", sagte ein Firmensprecher am Freitag in Oberhausen auf Anfrage.

rtr OBERHAUSEN. Die Lage sei dabei nicht auf Grund der Veräußerung von HDW sondern allenfalls trotz der Veräußerung problematisch. "HDW hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust im dreistelligen Millionen-Bereich geschrieben und nicht viel zum Konzerngewinn beigetragen." Babcock habe derzeit mit fünf Mrd. ? den höchsten Auftragsbestand der Firmengeschichte. Die Aufträge würden aber erst im kommenden Jahr abgerechnet. Händler hatten zuvor die Gefahr einer Insolvenz des Unternehmens durch den Verkauf der HDW als hoch eingeschätzt.

Wegen Spekulationen in einem Medienbericht um eine bevorstehende Insolvenz brachen die Aktien von Babcock Borsig am Freitag teilweise um mehr als 50 % auf 1,49 ? ein und markierten damit einen neuen Tiefstand. Später erholte sich der Aktienkurs jedoch wieder ein wenig.

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