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Spiegel: Versandgruppe warnt vor schlechtem Ergebnis

Der Katalogversand Spiegel Group erklärte am Donnerstag vor Handelsbeginn, das Ergebnis werde im dritten und vierten Quartal aller Voraussicht nach hinter den eigenen Erwartungen zurückbleiben.

Grund dafür seien in erster Linie die anhaltende Absatzschwäche und höher als angenommene Abschreibungen im Kreditgeschäft mit Privatkunden. Anstelle der für das dritte Quartal erwarteten zehn Cents Gewinn, geht das Management von Spiegel nun von einem Verlust in Höhe von fünf bis zehn Cents je Aktie aus. Auch der Quartalsumsatz dürfte Spiegel zufolge um sechs bis neun Prozent niedriger ausfallen als in der Vorjahresperiode.

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