Sprecher weist Vorwürfe zurück
Rheinmetall: 2000 wieder schwarze Zahlen

vwd DÜSSELDORF. Die Rheinmetall AG, Düsseldorf, hat bestätigt, in diesem Jahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Nach dem Fehlbetrag von 6 Mill. Euro 1999 wird jetzt ein Jahresüberschuss von 60 Mill. Euro erwartet, wie ein Sprecher des in der Automobilzulieferung, Elektronik und Wehrtechnik tätigen Konzerns vwd am Montag sagte. Der Umsatz werde wegen der Entkonsolidierung der EMG von 4,5 Mrd. Euro auf rund 4,4 Mrd. Euro zurückgehen. Das organische Wachstum betrage aber rund 5 %, betonte der Sprecher.

Als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) würden etwa 400 (305) Mio Euro erwartet, der Vorsteuergewinn (EBT) liege den bisherigen Planungen zufolge bei 90 (30) Mill. Euro. Damit bestätigte Rheinmetall Angaben in einem Bericht der "Financial Times Deutschland". Offiziell ist ein erster Überblick über den Geschäftsverlauf des Jahres 2000 für Ende Januar geplant. Die neuerlichen Behauptungen der Zeitung, Rheinmetall habe im Sommer in einer Finanzkrise gesteckt, wies der Sprecher indes mit Nachdruck zurück. Solche Schwierigkeiten habe es nie gegeben, betonte er.

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