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Sprint: Gewinn fällt um 34 Prozent

Der Telekommunikationsanbieter Sprint musste im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Gewinnrückgang um 34 Prozent hinnehmen.

Der Gewinn fiel von 443 Millionen Dollar auf 290 Millionen Dollar oder 33 Cents je Aktie. Damit hat das Unternehmen jedoch die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten um drei Cents je Aktie übertroffen.

Sprint musste jedoch ein Umsatzminus von drei Prozent hinnehmen und erwirtschaftete 4,31 Milliarden Dollar. Sorgenkind bleibt nach wie vor der Bereich "Ferngespräche", dessen Verluste das Ergebnis belastete. Während der Umsatz bei den Ferngesprächen um drei Prozent zurückgegangen ist, konnte das regionale Telefongeschäft um drei Prozent zulegen.

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