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Sprint: Gewinn fällt um 72 Prozent

Der Telekommunikationsanbieter musste im ersten Quartal einen Gewinnrückgang um 72 Prozent hinnehmen. Der Gewinn fiel von 1,12 Milliarde Dollar auf 315 Millionen Dollar oder 36 Cents je Aktie. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten um einen Cent je Aktie verfehlt.

Der Umsatz blieb fast unverändert auf dem Vorjahresniveau rund 4,4 Milliarden Dollar. Das Management begründete den Gewinnrückgang mit dem anhaltenden Preiskampf auf dem Markt für Ferngespräche.
Der Preiskampf wurde verstärkt nachdem regionale Telefonanbieter ihre Dienste auch auf den Markt für Ferngespräche anboten. Das hatte dazu geführt, dass die Preise für überregionale Gespräche um zehn Cents je Aktie gefallen waren und somit auf die Gewinnmargen gedrückt haben. Zudem habe der Auf- und Umbau neuer Netzwerke das Ergebnis nachhaltig belastet, so die Unternehmensleitung. Für das zweite Quartal schockierte die Unternehmensleitung die Aktionäre zusätzlich mit einer Gewinnwarnung. Das Unternehmen rechnet mit einem Gewinn von 30 Cents je Aktie. Zuvor waren Analysten von einem Gewinn von 28 Cents je Aktie ausgegangen. Der Umsatz soll auf dem Vorjahresniveau stagnieren.

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