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Sprint: Investitionen weiter zurückgefahren

Der drittgrößte US-Telekomkonzern wird die bisherigen Wachstumsprognosen nicht einhalten können. Das Management rechnet im zweiten Quartal nur noch mit einem Gewinn von 28 bis 30 Cents pro Aktie.

Die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten lagen bisher bei 32 Cents. Auch das Gesamtjahresergebnis wird mit 1,13 bis 1,18 Dollar pro Aktie unter den Schätzungen von 1,29 Dollar liegen. Der Umsatz im Fiskaljahr 2001 werde eine Steigerungsrate im sehr niedrigen einstelligen Bereich verzeichnen, so das Unternehmen. Sinkende Gebühren für Telefongespräche machen dem Telekomunternehmen zu schaffen. Zudem hat der Konzern Firmenkunden verloren. Aufgrund des schwierigen Umfelds plant das Management die Betriebskosten weiter zu reduzieren. So werden die für 2001 geplanten Investitionen des Konzerns von 6,2 Milliarden Dollar auf 5,9 Milliarden Dollar reduziert.

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