Staatsanwaltschaft bestätigt Zeitungsbericht
Deutsche Firma soll Indien bei Atomraketen-Programm geholfen haben

dpa WÜRZBURG. Eine Firma aus Unterfranken steht im Verdacht, illegal Teile für eine indische Atomrakete exportiert zu haben. Die Würzburger Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der Hamburger Zeitung "Die Woche". Die mittelständische Firma aus der Nähe von Würzburg soll nach Erkenntnissen der Behörden 1997 acht Hydraulikzylinder exportiert haben, die in die Startrampe der indischen Mittelstreckenrakete "Agni" eingebaut worden seien.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%