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Stada peilt siebtes Rekordjahr in Folge an

Der Arzneimittelhersteller Stada peilt das siebte Rekordjahr in Folge an. Angesichts erneuter Gewinn- und Umsatzzuwächse in den ersten neun Monaten 2002 bekräftigte der Spezialist für patentfreie Medikamente (Generika) am Dienstag in Bad Vilbel seine optimistischen Prognosen.

HB/dpa BAD VILBEL. Danach sollen ein Vorsteuergewinn von mindestens 60 Millionen Euro und ein zweistelliges Umsatzplus erreicht werden. "Für die Zukunft ist Stada ausgezeichnet positioniert", kommentierte der Vorstandsvorsitzende Hartmut Retzlaff.

In den ersten drei Quartalen stieg das Ergebnis vor Steuern um 38 Prozent auf 48 Millionen Euro. Die Erlöse wuchsen um 15 Prozent auf 465,1 Millionen Euro. Vor allem das Hauptgeschäft mit Generika, Marken und Spezialpharmazeutika trug mit einem Plus von 31 Prozent zu der positiven Entwicklung bei. Die patentfreien Medikamente lieferten allein 35 Prozent mehr.

Im wichtigsten Absatzgebiet Deutschland betrug der Umsatzzuwachs 17 Prozent auf 249,2 Millionen Euro. Zufrieden ist StadaA mit den Zahlen in den USA, wo bereits nach neun Monaten über 30 Millionen Euro der angestrebten Gesamterlöse von 38 Millionen Euro erreicht wurden. Hohe Zuwachsraten gab es in Frankreich, Italien und Spanien.

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