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Stadt Frankfurt schließt freien Verkauf der Fraspa nicht mehr aus

Die Stadt Frankfurt schließt einen Verkauf des 40 prozentigen Anteils an der Frankfurter Sparkasse an einen anderen Bieter als die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) nicht mehr aus. Das schrieb die "Börsen-Zeitung" am Sonnabend und bezieht sich auf eine Bekanntmachung der Stadt. Bekannt ist dem Bericht zufolge, dass die Commerzbank und die Hypovereinsbank Interesse an der Fraspa haben.

dpa-afx FRANKFURT. Die Stadt Frankfurt schließt einen Verkauf des 40 prozentigen Anteils an der Frankfurter Sparkasse an einen anderen Bieter als die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) nicht mehr aus. Das schrieb die "Börsen-Zeitung" am Sonnabend und bezieht sich auf eine Bekanntmachung der Stadt. Bekannt ist dem Bericht zufolge, dass die Commerzbank und die Hypovereinsbank Interesse an der Fraspa haben.

Im Juli hatte sich die Helaba mit Frankfurt und der Polytechnischen Gesellschaft, die 60 % an der Fraspa hält, auf Eckpunkte einer Übernahme geeinigt. Stadtkämmerer Horst Hemzal veranschlagt den Wert der Fraspa dem Bericht zufolge auf mindestens eine Milliarde Euro.

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