Stadtverwaltung hat sehr hohe Bußgelder verhängt
New Yorker Kneipen droht Aus wegen Rauchverbot

Das totale Rauchverbot in New Yorker Bars und Restaurants hat zu erheblichen Umsatzeinbußen und bereits zu ersten Entlassungen von Kellnern und Barkeepern geführt.

HB/dpa NEW YORK. Besonders hart trifft das Verbot nach einer am Montag veröffentlichten Umfrage der "New York Post" die Bierkneipen, wo traditionell weit mehr Gäste rauchen wollen als in Speiserestaurants.

Bei Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent durch ausbleibende Gäste oder die im Vergleich zu früher kürzere Aufenthaltsdauer von Rauchern unter den Biertrinkern stünden einige Kneipen bereits vor dem Aus. Das habe eine Umfrage unter 50 nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Gaststätten ergeben, berichtet die Zeitung.

Nach einer "Eingewöhnungsphase" setzt die Stadtverwaltung ihr generelles Rauchverbot seit dem 1. Mai mit Bußgeldern von 200 (rund 175 Euro) bis 400 Dollar beim ersten und bis zu 1 000 Dollar beim zweiten und dritten Verstoß durch. Bezahlen müssen die Besitzer der Gaststätten. Nach dem vierten Verstoß droht ihnen der Entzug ihrer Lizenz.

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