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Stahlmangel macht Nissan stärker zu schaffen - Produktionskürzung im April

Japans zweitgrößter Autohersteller Nissan leidet stärker als bislang bekannt unter Stahlengpässen. Wegen der schleppenden Versorgung mit dem wichtigsten Rohstoff werde die Inlandsproduktion im März um 15 000 Fahrzeuge reduziert, sagte Nissan-Präsident Carlos Ghosn am Donnerstag.

dpa-afx TOKIO. Japans zweitgrößter Autohersteller Nissan leidet stärker als bislang bekannt unter Stahlengpässen. Wegen der schleppenden Versorgung mit dem wichtigsten Rohstoff werde die Inlandsproduktion im März um 15 000 Fahrzeuge reduziert, sagte Nissan-Präsident Carlos Ghosn am Donnerstag. Im April werde das normale Niveau wieder erreicht. Der weltweite Stahlmarkt steht wegen der extrem hohen Stahlnachfrage in China derzeit stark unter Druck.

Zuvor hatte Nissan bereits angekündigt, zwischen dem 19. November und dem 8. Dezember in drei von fünf japanischen Werken die Produktion auszusetzen. Großaktionär bei Nissan ist der französische Autobauer Renault . Stahllieferanten von Nissan sind Nippon Steel and JFE Holdings.

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