"Standortvorteil darf nicht an Phantomrisiko verloren gehen"
Arbeitskreis Mobilfunk und Gesundheit eingerichtet

Der Industrieverband Bitkom hat angesichts der Diskussion um Schäden durch Handystrahlung einen Arbeitskreis Mobilfunk und Gesundheit eingerichtet.

dpa BERLIN. Der Vorsitzende des Gremiums, Uwe Kullnick, forderte am Dienstag in Berlin objektive Diskussionen und Entscheidungen über die "nur vermuteten Risiken" des Mobilfunks. Sonst "laufen wir Gefahr, den wichtigen Standortvorteil Deutschlands an ein Phantomrisiko zu verlieren - und zwar gänzlich ohne einen positiven Effekt für die Bevölkerung zu erreichen".

Bitkom ist der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. In ihm sind unter anderem Netzbetreiber wie die Telekom und Handy-Hersteller organisiert. In dem Arbeitskreis sind die Fachleute der Bitkom-Mitgliedsunternehmen für den Bereich Elektromagnetische Felder und Gesundheit versammelt. Das Gremium versteht sich als Forum der Hersteller und Netzbetreiber für die Öffentlichkeit.

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