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Starbucks: Kaffee geht weg wie warme Semmeln

Der Gewinn der Kaffeehauskette Starbucks ist im vergangenen Quartal um ein Drittel gestiegen. Der Ertrag in Höhe von 47 Millionen Dollar lag im Rahmen der Erwartungen. Die Amerikaner geben nach wie vor ihr Geld für die relativ teuren Starbucks-Produkte aus, zu denen vor allem viele Kaffeevariationen gehören.

Das brachte ein Umsatzwachstum von 19 Prozent auf 663 Millionen Dollar mit sich. Dabei ist das Unternehmen auf Expansionskurs. Allein in diesem Jahr werden rund 1200 neue Läden eröffnet. Erst im März öffnete in der Schweiz das erste Geschäft auf dem europäischen Festland. In Großbritannien war Starbucks bereits Ende der 90er Jahre erfolgreich an den Start gegangen. Der Vorstand hat die Gewinnprognosen für das laufende Quartal und für das Gesamtjahr 2001 bestätigt. Starbucks war eine der Highflyer-Aktien an der Nasdaq, die sich im letzten Jahr gegenüber Technologiewerten wesentlich besser behauptet hat. Seit Anfang März befindet sich der Kurs allerdings im Abwärtstrend und hat seit Jahresanfang rund sieben Prozent an Wert verloren hat.

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