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Starbucks: Wermutstropfen im Kaffee

Um die nervenaufreibenden Märkte besser zu verkraften, greifen die US-Bürger verstärkt zum starken Kaffee. Wie erwartet konnte die Kult-Kaffeekette Starbucks im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Umsatzplus von drei Prozent verbuchen.

Positiv sieht es auch mit dem Thema Ertrag aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte das Unternehmen den Gewinn um 19 Prozent von 218 Millionen auf 259 Millionen Dollar ausbauen. Ein Wermutstropfen dabei ist, dass die Analystengilde eigentlich mit einem Umsatzwachstum von 22 bis 24 Prozent gerechnet hatte. Zwar dürfte das Unternehmen im dritten und vierten Quartal von den günstigeren Kaffeepreisen profitieren. Trotzdem hat das Management eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Das Unternehmen senkt seine Erwartungen für das kommende Jahr von 58 Cents auf 56 Cents Gewinn pro Aktie.

Das schmeckt den Analysten von J. P. Morgan wenig. Sie stufen das Papier von Starbucks von "market outperform" auf "market perform" herab. Dem schließen sich die Kollegen von Merrill Lynch an. Die Experten setzen die Aktie von "kurzfristig zukaufen" auf "neutral" herab.

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