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Starke Pharmaumsätze kurbeln Gewinne bei Johnson & Johnson an

Der US-Pharma- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson hat im Schlussquartal 2001 mehr verdient als ein Jahr zuvor.

rtr NEW YORK. Vor allem starkes Umsatzwachstum mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sowie mit medizinischen Geräten habe zu dem Gewinnanstieg geführt, teilte das Unternehmen am Dienstag vor US-Börsenbeginn in New York mit. Insgesamt habe der Gewinn im vierten Quartal auf 1,1 Mrd. Dollar oder 36 Cents je Aktie zugelegt nach 936 Mill. Dollar oder 30 Cents im Vorjahr. Vor Sonderposten sei ein Gewinn von 39 Cents je Aktie erwirtschaftet worden. Analysten hatten nach einer Umfrage von First Call/Thomson Financial im Schnitt ebenfalls mit einem Gewinn in dieser Höhe gerechnet.

Der Hersteller des bekannten Schmerzmittels Tylenol sowie der Neutrogena-Hautpflege-Produkte erwirtschaftete nach den Angaben einen Umsatz von 8,4 Mrd. Dollar. Dies entspricht einem Zuwachs von 15 % im Vergleich zum vierten Quartal 2000.

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