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Stars und Sternchen beim Rosenball in Berlin

Berlin (dpa) - Die Tischordnung wäre ein schwerer Fall geworden. Dieter Bohlen, Thomas Anders und Verona Feldbusch sollten eigentlich am Samstag zum Rosenball nach Berlin kommen. Doch zum Showdown der Boulevard-Rivalen kam es nicht, alle drei sagten ab.

Berlin (dpa) - Die Tischordnung wäre ein schwerer Fall geworden. Dieter Bohlen, Thomas Anders und Verona Feldbusch sollten eigentlich am Samstag zum Rosenball nach Berlin kommen. Doch zum Showdown der Boulevard-Rivalen kam es nicht, alle drei sagten ab.

So wurde aus dem Benefizball im Hotel Intercontinental ein eher ruhiger Abend, bei dem sogar Reibeisen Rod Stewart zum Schmusesänger wurde und ein sanftes «As Time Goes By» ins Mikrofon hauchte.

Gastgeberin Liz Mohn, Ehefrau des Bertelsmann-Patriarchen Reinhard Mohn, sammelte in bewährter Manier für die Deutsche Schlaganfall- Hilfe. Alle prominenten Gäste zahlten brav die 500 Euro Eintritt, betonten die Veranstalter. Neben dem guten Zweck diskutierten Presse und Ballgäste über manches üppige Dekolleté, darüber, wer Fußball- Europameister wird (nicht Deutschland), warum Dieter Bohlen nicht gekommen war (Estefania ist krank) und wieso auch Verona Pooth ehemals Feldbusch abgesagt hatte (feierte ihr Hochzeit mit Franjo Pooth nach).

Die Gästeliste war ohnehin geschrumpft: Auch angekündigte Stars wie Mario Adorf, Geraldine Chaplin und Thomas Gottschalk fehlten. Bohlens Ex-Modern-Talking-Partner Thomas Anders habe aus Termingründen abgesagt, hieß es. Dafür erschienen viele Fernsehgrößen und Prominenz aus der Wirtschaft, die an mit rosa Rosen geschmückten Tischen tafelten. Auf der Bühne führte Michelle Hunziker («Deutschland sucht den Superstar») durchs Programm. Höhepunkt des Programms war der Auftritt von Rod Stewart, der sich nach einigen soften Nummern das Hemd aufknöpfte und «Do You Think I'm Sexy?» sang.

Am roten Teppich nahmen die Fotografen mit Stars und Sternchen wie Eva Padberg, Sonja Kirchberger und Jenny Elvers-Elbertzhagen vorlieb, die sich vor Jahren aus der damals viel diskutierten Luderliga verabschiedet hat. «Alles hat seine Zeit im Leben», gab sie beim Ball zu Protokoll.

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