Start des Devisenhandels
Euro in New York wieder nahe am Tagestief

Im europäischen Handel war die Gemeinschaftswährung bis auf mehr als 0,87 $ gestiegen.

Reuters NEW YORK. Der Euro hat sich am Freitag im frühen New Yorker Devisenhandel auf Kurse knapp über seinem Tagestief von 0,8625 $ abgeschwächt. Im europäischen Handel war die Gemeinschaftswährung angesichts der Unsicherheit über den Ausgang der US-Präsidentenwahl und Spekulationen über erneute Notenbank-Interventionen zu Gunsten des Euro bis auf mehr als 0,87 $ gestiegen. Kurz darauf hatten jedoch Meldungen, wonach der Republikaner George W. Bush bei einer inoffiziellen Nachzählung der Wählerstimmen in Florida immer noch mit 327 Stimmen vor dem Demokraten Al Gore liege, den Euro wieder belastet.

Gegen 16.15 Uhr MEZ notierte der Euro bei 0,8640/45, nachdem er zur Eröffnung in New York 0,8663/67 $ gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Nachmittag in Frankfurt mit 0,8673 nach 0,8531 $ am Vortag ermittelt. Ein $ kostete damit 2,25 (2,29) DM. Zur japanischen Währung kam die US-Valuta mit 107,7280 Yen in den Handel.

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