Start-Ups und High-Tech-Firmen Ziel von Neu-Investitionen
Allianz will unrentable Industriebeteiligungen verkaufen

Der Versicherungsriese beabsichtigt nach einem Spiegel-Bericht, verstärkt in junge Unternehmen zu investieren. Start-Ups und High-Tech-Firmen sollen künftig im Mittelpunkt stehen.

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Allianz AG will nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" unrentable Industriebeteiligungen konsequent verkaufen und künfig verstärkt in Start-Ups und High-Tech-Firmen investieren. Wie "Der Spiegel" in seiner jüngsten Ausgabe schreibt, sagte der für Firmenbeteiligungen zuständige Allianz-Vorstand Paul Achleitner in der vergangenen Woche, dass junge Unternehmen oft deutlich bessere Wertsteigerungen zu verbuchen hätten als die Traditionskonzerne.

Darüber hinaus solle das sogenannte "public to private"-Geschäft ausgebaut werden, meldet das Magazin unter Berufung auf Teilnehmer einer Allianz-Aufsichtsrats-Sitzung. Innerhalb des "public to private"-Geschäfts kauft die Allianz nach Angaben des Magazins unterbewertete Unternehmen von der Börse, um sie neu auszurichten oder zu sanieren und dann nach einigen Jahren weiter zu verkaufen.

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