Startphase bis Ende März 2001
Stinnes und IBM entwickeln Schnittstelle für E-Commerce-Systeme

Die gemeinsame Entwicklung für die Lösung einer Schnittstelle des elektronischen Handels stehe im Vordergrund, so die Unternehmen.

vwd MÜLHEIM. Die Stinnes AG, Mülheim/Ruhr, und die IBM Deutschland GmbH, Frankfurt, entwickeln gemeinsam eine Schnittstelle für den elektronischen Handel. Durch die Anwendungen soll erstmals die globale Vernetzung unterschiedlicher E-Business-Plattformen mit unternehmensinternen IT-Systemen möglich werden, teilte Stinnes am Donnerstag mit. Der Logistikkonzern will rund fünf Mio Euro in das Projekt investieren. Vorgesehen sei eine langfristige Kooperation zwischen Stinnes und IBM, hieß es.

In der Startphase bis Ende März 2001 werde zunächst mit der Stinnes-Tochter Schenker ein Prototyp der geplanten Middleware realisiert und Schritt für Schritt für alle Geschäftsfelder weiterentwickelt. Stinnes will im laufenden und im nächsten Jahr insgesamt 40 Mill. Euro in E-Commerce-Projekte investieren. Der Konzern erwartet aus diesen Aktivitäten im Jahr 2004 ein Transaktionsvolumen von vier Mrd Euro, einen Umsatz von 1,1 Mrd Euro und 60 Mill. Euro Gewinn.

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