Startup wagt im Internet ein riskantes Spiel
Online-Ballern gegen Geld

Heute hat das Startup-Unternehmen Gamigo , in das unter anderen die Venture-Capital-Sparte des Axel-Springer-Verlages, AS Venture, investiert hat, ein kostenpflichtiges Internetspiel gestartet.

jgo DÜSSELDORF. Die Entwickler hoffen, an den Erfolg großer US-Onlinespiele wie Everquest oder Ultima Online anknüpfen zu können.

Im Spiel "Die 4. Offenbarung" haben "Hunderte verschiedener Monster nichts anderes im Sinn, als die Welt im Chaos versinken zu lassen". Die Gamigo-Macher hingegen wollen vor allem den Beweis antreten, dass auch in der Online-Welt das Geldverdienen ein leichtes Spiel sein kann. 13 000 Betatester haben sich in der kostenlosen Test-Phase beteiligt. Von jetzt an müssen die Spieler 15 DM im Monat zahlen.



Zeitgleich mit dem Rollenspiel startet auch die Spiele-Portalseite Xame mit einem kostenpflichtigen Bereich. Ursprünglich hatten die Betreiber aus München bereits am 28. Mai für einen Teil ihrer Inhalte Geld verlangen wollen. Technische Pannen hatten den Start jedoch verzögert. Während es für Xame um die Weiterexistenz geht, ist das Onlinespiel für Xame eher ein Testballon.

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