Staßenschilder fehlen
Fluchtwege in der Ukraine: Holprig und schlecht ausgeschildert

Der Fluchtweg der drei Geiselnehmer von Wrestedt durch die Ukraine führt über äußerst holprige Wege.

dpa KIEW. Der Fluchtweg der drei Geiselnehmer von Wrestedt durch die Ukraine führt über äußerst holprige Wege. Das Straßennetz in der Westukraine ist verglichen mit westeuropäischen Verhältnissen katastrophal.

Es gibt keine Autobahnen, selbst die Transitstrecke in Richtung Westeuropa ist an vielen Stellen übersät mit Schlaglöchern.

Sollten die Geiselnehmer von der polnischen Grenze in Richtung Kiew unterwegs sein, müssten sie unter anderem durch die Innenstädte von Rowno und Schitomir fahren. Vielerorts fehlen Straßenschilder. Wer sich nicht auskennt, läuft schnell Gefahr, sich zu verirren.

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