Statistisches Bundesamt
Telefonpreise sinken nicht mehr

Erstmals seit Januar 2001 sind die Preise fürs Telefonieren im Vorjahresvergleich nicht mehr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, mussten die Verbraucher im April 2002 genauso viel zahlen wie vor einem Jahr.

WiWo/ap WIESBADEN. Im März und Februar waren die Preise im Vorjahresvergleich noch um 1,2 Prozent beziehungsweise 2,7 Prozent zurückgegangen. Gegenüber dem Vormonat stieg der Index im April um 0,3 Prozent.

Telefonieren im Festnetz wurde im April gegenüber Vorjahresmonat um 0,4 Prozent teurer, dabei erhöhten sich die Preise für Inlandsferngespräche um 2,0 Prozent und für Auslandsgespräche um 1,6 Prozent. Die Anschluss- und Grundgebühren sowie die Preise für Ortsgespräche blieben dagegen unverändert. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise fürs Telefonieren im Festnetz um 0,3 Prozent, wobei sich Inlandsferngespräche um 2,0 Prozent verteuerten. Damit wurden die im Vormonat festgestellten Verbilligungen wieder zurückgenommen.

Das Mobiltelefonieren war im April um 1,7 Prozent billiger als im Vorjahr. Von März auf April stiegen die Preise um 0,1 Prozent. Die Preise für die Internet-Nutzung lagen im April 2002 auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Auch gegenüber dem Vormonat blieben die Preise unverändert.

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