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Stella erwartet deutliches Wachstum

Die Musical-Tochter der Deutsche Entertainment AG (DEAG), Stella erwartet für das Gesamtjahr 2001 eine deutliche Steigerung von Umsatz und Vorsteuerergebnis.

Reuters HAMBURG. Der Umsatz werde sich 2001 voraussichtlich auf rund 360 Mill. DM von 250 Mill. DM im Jahr 2000 erhöhen, sagte Stella-Vorstandschef Klaus von der Heyde am Montag in Hamburg auf der Hauptversammlung nach Redemanuskript. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) werde im Gesamtjahr voraussichtlich bei 8,5 Mill. DM nach 6,5 Mill. DM im Vorjahr liegen.

Der lebendige Musical-Markt beschere den Produktionen der DEAG-Tochter gute Durchschnittspreise für Eintrittskarten sowie hohe Zuschauerzahlen, sagte von der Heyde weiter. Unter diesen Voraussetzungen könne damit gerechnet werden, dass die neuen Produktionen des Unternehmens großen Anklang fänden.

Der Berliner Konzertveranstalter DEAG hatte die ehemals finanziell angeschlagene Stella im April 2000 übernommen und dann im Dezember im Zuge einer Bar- und Sachkapitalerhöhung in den börsennotierten Mantel der Hegener + Glaser AG eingebracht. Das Amtsgericht München hatte Anfang Juli die Änderung des Firmennamens in Stella in das Handelsregister eingetragen. Seit dem 13. Juli werden die Aktien der Stella am Kleinwertesegment SMAX der Frankfurter Börse gehandelt.

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