Stellenabbau beim Onlinebroker
Analysten prognostizieren 8 Cents Verlust pro Aktie bei Ameritrade

Die schwache Performance der amerikanischen Aktienmärkte geht auch an Onlinebrokern nicht spurlos vorüber.

NEW YORK. Die schwache Performance der amerikanischen Aktienmärkte geht auch an Onlinebrokern nicht spurlos vorüber. Jüngstes Beispiel ist der fünftgrößte Onlinebroker Ameritrade. Als Gegenmaßnahme hat das Management angekündigt, 170 Arbeitsplätze abzubauen, was rund 7,4 Prozent der Belegschaft entspricht. Im Januar hatte sich das Unternehmen bereits von 229 Angestellten getrennt.

Vor allem der Absturz des Nasdaq Composite Index um 60 Prozent im vergangenen Jahr hat Onlinebrokern das Geschäft verdorben. Mit den Stellenstreichungen sollen die Kosten gesenkt und die Prognosen erfüllt werden. Analysten gehen davon aus, dass Ameritrade im zweiten Quartal einen Verlust in Höhe von 8 Cents pro Aktie ausweisen wird.

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