Stellenabbau verursachte zusätzliche Kosten
Honeywell rutscht tief ins Minus

Der US-Mischkonzern Honeywell erwartet für das vierte Quartal unter anderem auf Grund von Asbestklagen Sonderbelastungen in Höhe von 1,9 Milliarden Dollar.

HB/dpa MORRIS TOWNSHIP. Da dies etwa 2,30 Dollar je Aktie entspreche, werde der Verlust je Titel im Schlussquartal 1,80 Dollar betragen, teilte die im US- Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) notierte Honeywell International Inc. am Donnerstag vorbörslich mit. Aus laufenden Geschäften erwartet das Unternehmen einen Gewinn von 0,50 Dollar je Aktie.

Zudem kündigte Honeywell Abschreibungen und Kosten im Zusammenhang mit dem Stellenabbau an. Der Konzern will auch neues Geld in sein Pensionsprogramm zuschießen. Im Bereich Spezialmaterialien rechnet Honeywell mit Abschreibungen in Höhe von bis zu 700 Millionen Dollar nach Steuern. Das Unternehmen begründete dies mit dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld. Abgeschrieben würden materielle und immaterielle Vermögenswerte in Geschäftsfeldern, die nicht zum Kerngeschäft gehörten.

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