Stellenabbau weitgehend umgesetzt
Lutz verstärkt Chefetage bei Süddeutschem Verlag

Der unter der Anzeigenflaute leidende Süddeutsche Verlag verstärkt seine Geschäftsleitung.

Reuters MÜNCHEN. teilte das Münchener Verlagshaus am Montag mit. Lutz solle zunächst vor allem die Restrukturierung im Bereich Fachinformationen vorantreiben.

Aus Kostengründen hatte das Flaggschiff des Süddeutschen Verlags, die "Süddeutsche Zeitung", im Juli das Aus für ihre Berlin-Seite und für ihr preisgekröntes Jugend-Magazins "Jetzt" bekannt gegeben. Ein Sprecher sagte am Montag, der Wegfall von rund zehn Prozent der insgesamt 5 000 Stellen im Süddeutschen Verlag sei bereits weitgehend umgesetzt. "Im Moment gibt es nichts weiteres über das hinaus, was wir damals angekündigt haben", fügte er hinzu. Der Süddeutsche Verlag leidet derzeit wie viele seiner Konkurrenten unter der schwersten Branchenkrise in der deutschen Nachkriegszeit.

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