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Steuerberatungsgesetz

BFH-Beschlussvom 04.03.2004 00:00:00 - VII R 21/02



Bundesfinanzhof
Steuerberatungsgesetz


StBerG § 46 Abs. 2 Nr. 4

Die Vermutung, dass durch die weitere Berufsausübung eines in Vermögensverfall geratenen Steuerberaters Interessen der Auftraggeber gefährdet sind, greift auch nach Inkrafttreten der InsO ein und kann nur aufgrund außergewöhnlicher Umstände des einzelnen Falls als widerlegt angesehen werden; die in der Rechtsprechung des Senats unter der Geltung der KO aufgestellten Grundsätze gelten insoweit im Wesentlichen fort.

§ 12 GewO ist auf die Bestellung als Steuerberater auch nicht entsprechend anwendbar.

BFH-Beschluss vom 04.03.2004 - VII R 21/02



(DATEV-LEXinform-Nr. 0817627)



Quelle: DER BETRIEB, 19.05.2004

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