Stewardess ging Polizei mit 28 Kilogramm Heroin ins Netz
Drogenhandel bei Kenia Airways

Die Fluggesellschaft Kenya Airways hat 32 Mitarbeiter wegen des Verdachts auf internationalen Drogenhandel entlassen. Wie die ostafrikanische Fluggesellschaft am Freitag in Nairobi bekannt gab, handelt es sich um 29 Flugbegleiter und drei Planungsmitarbeiter.

dpa NAIROBI. Die Ermittlungen wurden durch die Festnahme einer Stewardess ausgelöst, die der kenianischen Polizei im März mit 28 Kilogramm Heroin ins Netz gegangen war.

Die Stewardess war mit dem Rauschgift im Wert von 700 000 US- $ nach einem Flug von Bombay (Indien) am internationalen Flughafen von Nairobi abgefangen worden. Es handelte sich um den größten Drogenfund, der bisher am Jomo Kenyatta Flughafen gemacht worden war. Die Fluggesellschaft setze nun ihre Fahnung nach möglichen weiteren in den Drogenhandel verstrickten Mitarbeitern intensiv fort, erklärte Sprecherin Catherine Muigai Mwangi am Freitag.

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