Stichtag für die Verschmelzung ist der 30. September
Schörghuber erhofft sich von Fusion mit Bau und Brunnen Gewinnplus

dpa MÜNCHEN. Die Bayerische BrauHolding der Schörghuber Gruppe - erhofft sich von der Fusion mit dem angeschlagenen Dortmunder Brau und Brunnen-Konzern erhebliche Gewinnsteigerungen. Der Markt sei vor der Entscheidung für den Zusammenschluss zur größten deutschen Braugruppe genau untersucht worden, sagte der Chef der Bayerischen BrauHolding, Stefan Schörghuber, am Mittwoch auf der Hauptversammlung in München. Durch Kosteneinsparungen seien "wesentliche Ergebnisverbesserungen" möglich.

Die BrauHolding mit Paulaner und anderen Marken rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von 780 Mill. DM und einem Getränkeabsatz von 5,6 Mill. DM Hektolitern. Stichtag für die Verschmelzung mit Brau und Brunnen sei der 30. September, sagte Schörghuber. Im Frühjahr 2001 müssen dann aber noch außerordentliche Hauptversammlungen zustimmen. Die Schörghuber-Gruppe ist bei der Übernahme des Brau und Brunnen-Konzerns vor allem an der Pilsmarke Jever interessiert.

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